比特币减半未到显威时刻,行情重回上涨趋势

Die Bitcoin-Halbierung hat noch nicht ihre volle Wirkung entfaltet, der Markt kehrt in einen Aufwärtstrend zurück

BroadChainBroadChain14.05.2020, 17:03
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Zusammenfassung

Sobald die 9500-Dollar-Marke nachhaltig gehalten wird, kann die 10000-Dollar-Marke erwartet werden.

Die Stimmung im Markt ist derzeit von einer gewissen Ernüchterung geprägt. Viele fühlen sich nach dem Halving „deprimiert“. Diese Stimmung geht vor allem von der Anlegergemeinschaft aus und zeigt sich in einer deutlich gesunkenen Diskussions- und Aufmerksamkeitsintensität für den Kryptomarkt.

Der Grund dafür könnte in fehlgeleiteten Erwartungen an das Halving-Event liegen. Viele Investoren gingen davon aus, dass der Markt unmittelbar nach der Halbierung steigen müsse – schließlich wurde das Ereignis monatelang angekündigt. Zudem halten viele ihre Positionen, weil sie auf steigende Kurse nach dem Halving hoffen. Da der erwartete Preisanstieg jedoch ausgeblieben ist, macht sich zwangsläufig Enttäuschung breit.

Neben der Enttäuschung herrscht auch Unsicherheit über die Zukunft: Vor dem Halving gab es zumindest diese klare Erwartungshaltung – sowohl in der Community als auch in den Medien stand das Ereignis im absoluten Fokus. Jetzt, da es vorbei ist, ohne große Wellen zu schlagen, wissen viele nicht mehr, worüber sie sprechen sollen. Denn ein neues, ähnlich aufmerksamkeitsstarkes Thema ist bislang nicht in Sicht.

Daher stellt sich für viele Marktteilnehmer die Frage: Kann es überhaupt noch positive Impulse geben, die stärker wirken als das Halving selbst?

Solche Gedanken sind nachvollziehbar – schließlich ist der Markt bisher kaum gestiegen und es scheinen keine neuen, vielversprechenden Themen am Horizont aufzutauchen. Dennoch sollten wir die Lage rational betrachten und uns nicht von oberflächlichen Eindrücken leiten lassen.

Zunächst zur Frage des Preisanstiegs nach dem Halving: Es ist verfrüht, jetzt schon definitive Schlüsse zu ziehen. Wir hatten bereits vor dem Ereignis darauf hingewiesen, dass ein Anstieg vor und eine Konsolidierung danach durchaus typisch sind. Tatsächlich ist der Markt aktuell sogar weiter gestiegen – das ist bereits eine relativ optimistische Entwicklung.

Darüber hinaus haben wir betont, dass historische Daten zeigen, dass signifikante Preisbewegungen oft erst Monate nach dem Halving einsetzen. Daher sollten wir unsere Erwartungen an die Marktentwicklung in den kommenden Monaten – und sogar bis ins Jahr 2021 hinein – keineswegs aufgeben.

Zweitens mag es zwar so aussehen, als gäbe es für die zweite Jahreshälfte keine spannenden Themen – doch das bedeutet nicht, dass sich keine neuen Highlights entwickeln werden. So waren etwa der ICO-Hype 2017 oder der IEO-Boom Anfang letzten Jahres vor ihrem Durchbruch völlig unvorhersehbar – und beide Ereignisse hatten massiven Einfluss auf den Markt. Insbesondere die Ethereum-basierten ICOs trieben den Bullenmarkt 2017 maßgeblich an.

Auch heute gibt es bei Ethereum wieder Hoffnungsschimmer: die stark gestiegene Zahl an Online-Projekten in diesem Jahr und der Start der zweiten Phase von Filecoin heute Nachmittag (laut ursprünglichem Zeitplan) ziehen bereits jetzt die Aufmerksamkeit vieler Investoren auf sich. Für die Themenvielfalt in der Krypto-Community besteht also kein Grund zur Enttäuschung.

Schließlich sollten wir uns nicht nur auf unsere unmittelbare Umgebung konzentrieren. In einer depressiven Stimmung fällt unabhängiges Denken schwer – man neigt dazu, sich von der allgemeinen Meinung mitreißen zu lassen. Doch die Mehrheitsmeinung entspricht nicht automatisch der Realität. Der Kryptomarkt ist ein Markt, in dem eine Minderheit gewinnt, während die Mehrheit verliert. Wäre die kollektive Meinung stets richtig, müsste die Mehrheit Gewinne machen – doch historisch betrachtet war das nie der Fall.

Laut einer Meldung von Cointelegraph vom 14. Mai, nach der dritten Bitcoin-Halbierung, haben Anleger insgesamt 23.540 BTC von Börsen in private Wallets transferiert – ein Wert von über 200 Millionen US-Dollar. Dies deutet auf ein gestiegenes Vertrauen in Bitcoin hin. Was sollte man also glauben: die objektiven Daten oder die willkürlichen Kommentare aus dem Umfeld? Hierzu wird jeder seine eigene Einschätzung haben.

Alles in allem ist die Lage bei weitem nicht so schlecht, wie sie scheint. Wenn wir uns jetzt enttäuscht vom Markt abwenden oder ihn ignorieren, könnten wir zu spät reagieren, wenn er wieder Fahrt aufnimmt. Selbst wenn wir uns sagen: „Dann verfolge ich den Markt eben nicht weiter“, werden wir in Wirklichkeit sofort zurückkehren, sobald sich etwas Entscheidendes tut. Warum also nicht jetzt schon aufmerksam bleiben?

Zurück zur aktuellen Marktlage: Überraschenderweise setzte unmittelbar nach der Korrektur eine direkte Erholung ein – ohne dass der Markt zunächst seitwärts konsolidierte, um neue Kraft zu sammeln. Im Tageschart zeigt sich damit eine typische V-förmige Bewegung.

             

 

Der Tageschart wirkt äußerst optimistisch: Nach der Korrektur kehrt der Markt in den ursprünglichen Aufwärtstrend zurück. Die vorherige Hochmarke bleibt jedoch als potenzielle Belastung – denn obwohl die V-Form kurzfristig bullisch wirkt, müssen wir unterhalb eines neuen Allzeithochs stets auf die mögliche Bildung eines Doppeltops achten. Daher empfiehlt es sich – wie bereits früher signalisiert – bei einer Korrektur einzusteigen, jedoch stets mit geringem Positionsvolumen.

Auf dem Stundenchart ist der Rhythmus klar erkennbar: Es dominiert ein Muster aus Aufwärtstrend – Korrektur – erneutem Aufwärtstrend. Zudem erfolgt jede Korrektur in der Regel unmittelbar nach dem Durchbruch eines wichtigen Levels – insgesamt ein klassisches Aufwärtsmuster.

             

 

Beachtenswert ist die Tiefe der Korrekturen: Ausgehend von den vorangegangenen Aufwärtstrends auf dem Stundenchart lässt sich feststellen, dass ein Aufwärtstrend, der lediglich entlang der 5-Tage- bzw. 10-Tage-Linie verläuft, nur begrenzte Nachhaltigkeit besitzt. Stattdessen ist es wahrscheinlich, dass die Korrektur zunächst bis zur 30-Tage-Linie reicht, bevor sich die weitere Richtung entscheidet.

Aktuell notiert der Preis bei rund 9.500 US-Dollar. Sobald dieses Level nachhaltig gehalten wird, steht einem Anstieg auf 10.000 US-Dollar nichts mehr im Wege – denn zwischen 9.500 und 10.000 US-Dollar gab es beim vorherigen Aufwärtstrend keinerlei nennenswerte Widerstände. Sobald also 9.500 US-Dollar bestätigt ist, wird der Weg nach oben deutlich weniger Widerstand erfahren – natürlich unter der Voraussetzung, dass sich kein Doppeltop bildet. Dieses Risiko gilt es zwar im Auge zu behalten, stellt aber nicht die Haupttendenz dar; entscheidend bleibt, dem bestehenden Trend zu folgen.