贝莱德以太坊质押ETF ETHB对质押收益收取18%佣金,行业热议费率水平

BlackRock erhebt für seinen Ethereum-Staking-ETF ETHB eine 18 %ige Gebühr auf Staking-Erträge – Branche diskutiert über angemessenes Gebührenniveau

BroadChainBroadChain09.04.2026, 09:14
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Zusammenfassung

BlackRock erhebt für seinen Ethereum-Staking-ETF ETHB eine 18 %ige Gebühr auf Staking-Erträge, was eine branchenweite Diskussion über die Angemessenheit dieser Gebühr ausgelöst hat. Diese Gebühr deckt Verwahrkosten, Risikomanagement und Betriebskosten ab und liegt derzeit unter der höchsten Gebühr, die Einzelanleger bei direktem Staking zahlen müssten. Die Meinungen innerhalb der Branche sind gespalten: Einige halten die Gebühr für institutionelle Produkte für akzeptabel, erwarten aber langfristig eine Reduzierung; andere befürchten, dass ein zu starker Wettbewerb die Sicherheit und Transparenz beeinträchtigen könnte, und stellen in Frage, ob die hohe Gebühr gerechtfertigt ist.

BroadChain erfuhr, dass der iShares Staked Ethereum Trust (Ticker: ETHB) von BlackRock am 12. März gestartet wurde, wie ein Forbes-Bericht vom 9. April zeigt. Die Verwaltungsgebühr liegt bei 0,25 % (im Einführungsangebot vorübergehend 0,12 %). Zusätzlich wird eine Provision von 18 % auf die gesamten Staking-Erträge des im Trust gehaltenen ETH erhoben, die sich auf rund 318 Millionen US-Dollar belaufen. Diese Provision teilen sich BlackRock und Coinbase.

Bei einer aktuellen Staking-Rendite für ETH von etwa 2,74 % entspricht die 18%-Provision einer Reduzierung der Gesamtrendite um rund 49 Basispunkte. Roy Kashi, CEO von Falconedge, ist der Ansicht, dass diese 18 % Kosten für Verwahrungsdienstleistungen, Risiken aus „Slashing“ (Strafabzüge), Validator-Gebühren sowie eine Markenprämie abdecken. Er schätzt zudem, dass die Mindestbetriebskosten für einen Staking-ETF bei etwa 5 % liegen. Richard Shorten, Gründer von GlobalStake, weist darauf hin, dass vor dem eigentlichen ETF noch zahlreiche versteckte Kosten anfallen.

Ethan Buchman, Mitbegründer von Cosmos, äußert, dass 18 % für ein institutionelles Produkt nicht unüblich seien. Er prognostiziert jedoch, dass dieser Satz künftig auf 15 % oder sogar 10 % sinken werde. Harriet Browning, Vice President Sales bei Twinstake, warnt davor, dass ein übermäßiger Preiskampf dazu führen könnte, dass einige Anbieter bei Sicherheits- und Transparenzstandards Abstriche machen.

Derzeit liegt diese Provision immer noch unter den bis zu 25 %, die Privatanleger auf gängigen Kryptoplattformen für das direkte Staking von ETH zahlen müssen. Der Finanzberater Tyrone Ross stellt zudem die Frage, ob es sich lohnt, 18 % der Staking-Erträge an BlackRock und Coinbase abzutreten.