Wie The Block berichtet, hat der Verwaltungsrat von Robinhood am 24. März einen Aktienrückkauf im Volumen von 1,5 Milliarden US-Dollar genehmigt.
Shiv Verma, Finanzvorstand von Robinhood, betonte, dass diese Entscheidung das Vertrauen von Geschäftsführung und Aufsichtsrat in die kontinuierliche Entwicklung innovativer Produkte für Kunden und die langfristige Wertsteigerung für Aktionäre unterstreicht.
Das Unternehmen plant, das Rückkaufprogramm über einen Zeitraum von etwa drei Jahren umzusetzen, behält sich jedoch vor, die Käufe bei günstigen Marktbedingungen zu beschleunigen. Bereits im Mai 2024 hatte der Verwaltungsrat ein Rückkaufprogramm in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar gebilligt, gefolgt von einem weiteren über 500 Millionen US-Dollar im April 2025.
Robinhood baut seine Präsenz im Kryptobereich kontinuierlich aus. Zu den jüngsten Initiativen zählen die Förderung eines blockchain-basierten 24/7-Aktienhandels sowie die Bereitstellung tokenisierter Anteile an großen Privatunternehmen für Kunden außerhalb der USA. Die auf Arbitrum basierende Ethereum-Layer-2-Plattform „Robinhood Chain“ ist bereits im Testnetz live.
