BroadChain erfuhr, dass Coinbase Institutional am 7. April seinen „Ausblick auf den Kryptomarkt für das zweite Quartal 2026“ veröffentlicht hat. Dabei behält die Institution ihre neutrale Markteinschätzung bei.
Laut dem Bericht haben die eskalierenden Spannungen im Iran die Erwartungen an fiskalische und geldpolitische Impulse durcheinandergewirbelt und zugleich Kapitalströme in sichere, barähnliche Vermögenswerte verstärkt.
Trotz heftiger Schwankungen an den globalen Märkten fiel der Kursrückgang von BTC deutlich geringer aus als der des S&P 500. Dies unterstreicht die größere Widerstandsfähigkeit von Bitcoin in volatilen Marktphasen.
Die Analysten bewerten die derzeitige makroökonomische Lage als äußerst dynamisch, in der sich geopolitische Risiken mit Inflations- und Zinserwartungen vermengen. Kurzfristig fehle es dem Kryptomarkt daher an einer eindeutigen Trendrichtung.
Coinbase Institutional rät bei einer neutralen Portfolioallokation, den Fokus insbesondere auf liquide Vermögenswerte mit stabiler Konsensbasis wie BTC zu legen. Klare Trendsignale seien erst nach einer Entspannung der geopolitischen Risiken und einer Klärung der makroökonomischen Politiklage zu erwarten.
