Castle Island合伙人Nic Carter:比特币后量子迁移面临三大路径,“冻结”早期代币可能性上升

Castle Island-Partner Nic Carter: Drei Hauptpfade für die postquantenmigration von Bitcoin, Möglichkeit des "Einfrierens" früher Token steigt

BroadChainBroadChain17.04.2026, 23:08
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Zusammenfassung

Nic Carter, Partner bei Castle Island, weist darauf hin, dass die Migration von Bitcoin zur postquanten Kryptographie drei Hauptpfade gegenübersteht: Einfrieren anfälliger früher Token, Beibehaltung des Status quo oder Rückgewinnung durch rechtliche Verfahren. Er ist der Ansicht, dass mit der Entwicklung des Quantum Computing etwa 1,7 Millionen frühe BTC gefährdet sein könnten und aufgrund von Veränderungen in der Marktstruktur die Wahrscheinlichkeit einer Einfrier-Lösung steigt. Carter persönlich bevorzugt eine Lösung, bei der neutrale Institutionen Token gesetzlich zurückgewinnen.

BroadChain von Bochain erfuhr, dass am 17. April Nic Carter, Gründungspartner von Castle Island Ventures, laut Bitcoinist darauf hinwies, dass Bitcoin während des Übergangs der Branche zur Post-Quanten-Kryptographie drei mögliche Wege vor sich hat: das Einfrieren anfälliger früher Token, das Beibehalten des Status quo und das Akzeptieren der Konsequenzen oder die Vermeidung von Beschlagnahmungen auf Protokollebene durch ein rechtliches "Bergungsverfahren".

Carter ist der Ansicht, dass, wenn Bitcoin schließlich die elliptische Kurven-Signatur aufgibt und entsprechende Quantencomputer auftauchen, etwa 1,7 Millionen BTC, die früh an öffentliche Schlüssel ausgezahlt wurden, einem Risiko ausgesetzt sein könnten. Er schrieb auf der X-Plattform, dass die Diskussion über Quantenrisiken sich von einer Randangelegenheit zu einem technischen und Governance-Problem von Bitcoin selbst entwickelt habe.

Carter erwartet, dass der Upgrade-Pfad eine Übergangsphase mit Soft Forks durchlaufen wird, um schließlich traditionelle Signaturen wie ECDSA vollständig zu deaktivieren, aber das Kernproblem liegt darin, wie nicht migrierte Token behandelt werden sollen. Er glaubt, dass sich auf dem Markt zwei Lager gebildet haben: institutionelle Akteure befürworten das Einfrieren nicht migrierter Token, um Risiken zu vermeiden, während Bitcoin-Puristen jedes Einfrieren als grundlegende Verletzung der Systemprinzipien betrachten.

Carter weist darauf hin, dass aufgrund von Veränderungen in der Marktstruktur (zunehmender Anteil von Unternehmensentitäten, ETF-Emittenten und Verwahrstellen) die Wahrscheinlichkeit, dass das Einfrier-Lager gewinnt, höher ist als viele erwarten. Persönlich bevorzugt er jedoch eine dritte Lösung: dass führende US-Quantenunternehmen (wie Google oder IBM) unter gerichtlicher Genehmigung als neutrale Treuhänder anfällige Token rechtmäßig bergen.

Carter ordnet die Optionen wie folgt ein: rechtmäßige Bergung ist das beste Ergebnis, Einfrieren kommt an zweiter Stelle, und die Nicht-Einfrier-Option liegt weit dahinter. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wird Bitcoin bei 74.795 US-Dollar gehandelt.