
Der Bitcoin-Aufschwung ist liquiditätsgetrieben – Institutionen blicken skeptisch auf die Zukunft
BroadChain erfuhr, dass Bitcoin am 17. April um 21:30 Uhr laut TechFlow in dieser Woche um rund 6 % stieg und zeitweise 76.300 USD erreichte – ein Zwei-Monats-Hoch. Der Crypto Fear & Greed Index blieb jedoch bei 21 („extreme fear“). Mehrere institutionelle Analysten wiesen darauf hin, dass dieser Aufschwung „liquiditätsgetrieben“ sei und keine nachhaltige Trendwende signalisiere. Glassnode analysierte, dass zwar die Spot-Nachfrage und ETF-Zuflüsse verbessert seien, die Erholung jedoch nicht tiefgreifend genug sei; institutionelle Beteiligung bleibe zurückhaltend, und der Optionsmarkt zeige weiterhin eine Neigung zu Absicherung gegen fallende Kurse. Bitfinex vertritt die Ansicht, dass dieser Aufschwung hauptsächlich durch gezielte Käufe einer Strategie-Gruppe getrieben worden sei (die letzte Woche 13.927 BTC erworben habe), und nicht durch organische Nachfrage.