BroadChain berichtet: OpenAI-Gründer Sam Altman äußerte am 11. April Verständnis für gesellschaftliche Ängste angesichts des rasanten KI-Fortschritts. Derzeit durchlaufe man eine tiefgreifende technologische Transformation, bei der die damit verbundenen Risiken zu systemischen Herausforderungen für die gesamte Gesellschaft angewachsen seien.
Die Macht der KI dürfe nicht in den Händen weniger Institutionen konzentriert bleiben; stattdessen müsse sie durch technologische Demokratisierung und institutionelle Grenzen breiter verteilt werden.
Zum jüngsten Molotowcocktail-Angriff auf seinen Wohnsitz räumte Sam Altman ein, die Wirkung öffentlicher Narrative und Stimmungen im Kontext der KI-Debatte unterschätzt zu haben.
Weiterhin gestand Altman Fehler im Unternehmensmanagement und bei der Konfliktlösung ein und entschuldigte sich für vergangenes Handeln. Zugleich betonte er erneut, Elon Musks Versuch, die Kontrolle über OpenAI zu erlangen, abgelehnt zu haben, um die Unabhängigkeit des Unternehmens zu wahren.
