OpenAI创始人Sam Altman:理解社会对AI恐惧,主张技术权力民主化

OpenAI-Gründer Sam Altman: Versteht gesellschaftliche Ängste vor KI und plädiert für Demokratisierung der Technologiemacht

BroadChainBroadChain11.04.2026, 11:51
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Zusammenfassung

OpenAI-Gründer Sam Altman äußerte sich in einem Beitrag zu gesellschaftlichen Bedenken hinsichtlich KI, räumte systemische Risiken durch technologischen Wandel ein und plädierte dafür, die Macht über KI demokratisch zu verteilen. Er reflektierte den Einfluss öffentlicher Stimmung auf die KI-Angst, entschuldigte sich für Fehltritte in der Unternehmensführung und betonte, dass er zuvor Elon Musks Versuch abgelehnt hatte, Kontrolle über OpenAI zu erlangen, um die Unabhängigkeit der Organisation zu bewahren.

BroadChain berichtet: OpenAI-Gründer Sam Altman äußerte am 11. April Verständnis für gesellschaftliche Ängste angesichts des rasanten KI-Fortschritts. Derzeit durchlaufe man eine tiefgreifende technologische Transformation, bei der die damit verbundenen Risiken zu systemischen Herausforderungen für die gesamte Gesellschaft angewachsen seien.

Die Macht der KI dürfe nicht in den Händen weniger Institutionen konzentriert bleiben; stattdessen müsse sie durch technologische Demokratisierung und institutionelle Grenzen breiter verteilt werden.

Zum jüngsten Molotowcocktail-Angriff auf seinen Wohnsitz räumte Sam Altman ein, die Wirkung öffentlicher Narrative und Stimmungen im Kontext der KI-Debatte unterschätzt zu haben.

Weiterhin gestand Altman Fehler im Unternehmensmanagement und bei der Konfliktlösung ein und entschuldigte sich für vergangenes Handeln. Zugleich betonte er erneut, Elon Musks Versuch, die Kontrolle über OpenAI zu erlangen, abgelehnt zu haben, um die Unabhängigkeit des Unternehmens zu wahren.