Laut Informationen von BroadChain hat das Bitcoin-Mining-Unternehmen BitFuFu im März 2026 insgesamt 214 BTC geschürft. Davon stammten 171 BTC aus Cloud-Mining-Dienstleistungen und 43 BTC aus dem eigenen Mining-Betrieb.
Zum Stichtag 31. März beliefen sich die Bitcoin-Bestände von BitFuFu auf insgesamt 1.794 BTC.
Leo Lu, Vorstandsvorsitzender und CEO von BitFuFu, erläuterte, das Unternehmen habe im März seine Mining-Hardware kontinuierlich optimiert. Dabei wurden schrittweise ältere, eigene Geräte ausgemustert und durch energieeffizientere Modelle ersetzt.
Seit Jahresbeginn hat die Schwankungsbreite der Netzwerkschwierigkeit (Difficulty) im Bitcoin-Netzwerk zugenommen. In Phasen mit Preisdruck eröffnete dies für Cloud-Mining-Dienstleistungen ein attraktiveres Anlagefenster.
BitFuFu ist überzeugt, dass seine Cloud-Mining-Plattform auch unter sich verändernden Marktbedingungen weiterhin zuverlässige Dienstleistungen für Privatanleger und institutionelle Kunden bieten kann.
