Coinbase首席法务官Paul Grewal:Clarity Act稳定币条款“非常接近达成协议”

Coinbase General Counsel Paul Grewal: Stabilcoin-Klauseln des Clarity Act „sehr nahe an einer Einigung“

BroadChainBroadChain02.04.2026, 11:22
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Zusammenfassung

Paul Grewal, General Counsel von Coinbase, erklärte, dass die Stablecoin-Klauseln des US-amerikanischen Clarity Act bereits sehr nahe an einer Einigung seien. Er widersprach Bedenken der Bankenbranche hinsichtlich möglicher Einlagenabflüsse durch Stablecoin-Renditen und wies darauf hin, dass derzeit keinerlei Belege für diese Behauptung vorlägen; zudem betonte er, dass dieses Thema nicht mit anderen Herausforderungen der Bankenbranche vermischt werden dürfe.

BroadChain erfuhr, dass Paul Grewal, Chief Legal Officer von Coinbase, am 2. April in einem Interview mit Fox Business gegenüber The Block erklärte, der US-amerikanische Gesetzesentwurf zur Klarstellung der Marktstruktur für Kryptowährungen (Clarity Act) enthalte zwar noch strittige Punkte bezüglich „Stablecoin-Zinserträgen“. Die entsprechenden Bestimmungen seien jedoch „sehr nahe an einer Einigung“.

Paul Grewal fügte hinzu, die Bankenbranche versuche im Rahmen des Gesetzes, die Erzielung von Zinserträgen durch Krypto-Plattformen auf stillstehende Stablecoin-Guthaben einzuschränken. Grund sei die Befürchtung, es könne zu einer Abwanderung von Einlagen kommen. Derzeit gebe es jedoch „keinerlei Belege für eine solche Abwanderung“. Er betonte zudem, das Thema Stablecoin-Zinserträge dürfe nicht mit anderen aktuellen Herausforderungen der Bankenbranche vermischt werden.