
Chinesisch-kanadischer Professor behauptet, Bitcoin sei möglicherweise von der CIA geschaffen worden – Krypto-Community widerlegt seine Missdeutung des dezentralen Wesens
BroadChain berichtet am 17. April um 19:00 Uhr nach Bitcoinist: Der chinesisch-kanadische Pädagoge und YouTube-Kanalbetreiber „Predicting History“, Jiang Xueqin, äußerte kürzlich eine kontroverse These, wonach Bitcoin möglicherweise nicht vom anonymen Entwickler Satoshi Nakamoto, sondern von der US-amerikanischen Central Intelligence Agency (CIA) oder einem breiteren „Deep State“ geschaffen wurde. In einer Podcast-Folge vom 15. April stellte Jiang anhand einer spieltheoretischen Ausschlussmethode die gängige Ursprungs-Narration in Frage und bezeichnete sie als „logisch unplausibel“. Er argumentierte, dass Organisationen mit der technischen Kompetenz im Bereich Blockchain, dem potenziellen Nutzen aus ihrer Schaffung sowie dem Motiv zur Geheimhaltung am ehesten US-amerikanische Nachrichtendienste und Verteidigungsbehörden wie DARPA, NSA oder CIA seien. Seiner Ansicht nach umfasst das strategische Ziel der Blockchain unter anderem Überwachung und