Hoskinson:比特币量子防御提案存缺陷,约170万BTC或无法挽救

Hoskinson: Bitcoin-Quantenabwehr-Vorschlag weist Mängel auf – rund 1,7 Millionen BTC könnten nicht gerettet werden

BroadChainBroadChain17.04.2026, 19:30
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Zusammenfassung

BroadChain berichtet, dass Charles Hoskinson, Gründer von Cardano, am 17. April um 19:30 Uhr laut CryptoNews kürzlich öffentlich darauf hingewiesen hat, dass der von Bitcoin-Entwicklern vorgeschlagene Quantenabwehr-Vorschlag BIP-361 technische Fehler in der Spezifikation sowie funktionale Unzulänglichkeiten aufweist. In einem Video analysiert er, dass dieser Vorschlag, obwohl er als Soft-Fork beworben werde, tatsächlich einen Hard-Fork erfordere, da er das derzeit von aktiven Nutzern verwendete Signaturverfahren ungültig mache. Ein tieferliegendes Problem betrifft den Wiederherstellungsmechanismus: BIP-361 schlägt vor, dass Nutzer über Zero-Knowledge-Beweise, die mit ihren BIP-39-Wiederherstellungsphrasen verknüpft sind, auf eingefrorene Mittel zugreifen können; jedoch könnten etwa 1,7 Millionen BTC (einschließlich…

BroadChain berichtet: Charles Hoskinson, der Gründer von Cardano, hat kürzlich öffentlich auf technische Mängel und funktionale Defizite im quantensicheren Bitcoin-Vorschlag BIP-361 hingewiesen. In einem Video vom 17. April um 19:30 Uhr erklärte Hoskinson laut CryptoNews, dass der Vorschlag zwar als Soft-Fork beworben werde, de facto jedoch einen Hard-Fork erfordere. Grund sei, dass er die derzeit von aktiven Nutzern verwendeten Signaturverfahren unwirksam mache. Ein weiteres grundlegendes Problem betrifft den Wiederherstellungsmechanismus: BIP-361 sieht vor, dass Nutzer über einen Zero-Knowledge-Proof, der mit ihrem BIP-39-Wiederherstellungssatz verknüpft ist, auf eingefrorene Mittel zugreifen können. Allerdings wurden etwa 1,7 Millionen BTC – darunter schätzungsweise 1 Million BTC, die mutmaßlich Satoshi Nakamoto gehören – noch vor der Einführung des BIP-39-Standards im Jahr 2013 erzeugt. Diese Wallets verfügen somit über keinen BIP-39-Wiederherstellungssatz und könnten auf diesem Weg nicht wiederhergestellt werden. Trotz seiner kritischen Haltung gegenüber der Governance des Bitcoin-Protokolls bleibt Hoskinson bei seiner bullischen Kursprognose. Er sagte öffentlich voraus, dass BTC bis Mitte 2026 auf 250.000 US-Dollar steigen werde – begründet durch institutionelle Kapitalzuflüsse, die Integration durch Tech-Giganten, klarere regulatorische Rahmenbedingungen sowie ein kontinuierliches Wachstum der Nutzerbasis. Derzeit hat sich der Bitcoin-Kurs von einem Tief unter 66.000 US-Dollar, ausgelöst durch die geopolitischen Spannungen im Iran, wieder auf knapp unter 74.000 US-Dollar erholt. Angesichts nachlassender makroökonomischer Gegenwinde werden die Analystenprognosen nun nach oben angepasst. Die Debatte um Quantensicherheit stellt eine Variable dar, die in bestehenden Preismodellen noch nicht vollständig berücksichtigt ist. Sollte BIP-361 ins Stocken geraten oder sogar einen Hard-Fork auslösen, sind kurzfristige Volatilitätsspitzen kaum zu vermeiden. Gleichzeitig stärken die inhärenten Limitierungen von Bitcoin das Marktvertrauen in Layer-2-Lösungen. So hat beispielsweise das Bitcoin-Layer-2-Projekt Bitcoin Hyper ($HYPER), das die Solana Virtual Machine integriert, bereits 32 Millionen US-Dollar eingesammelt, um zentrale Schwachstellen von Bitcoin – wie langsame Transaktionsgeschwindigkeiten, hohe Gebühren und mangelnde Programmierbarkeit – anzugehen.