Finanzberatungsinstitut: XRP könnte bis 2026 um 27% fallen, bleibt aber bis 2027 eine starke Kaufgelegenheit
BroadChain BroadChain erfuhr, dass am 20. April um 23:30 Uhr gemäß NewsBTC der langjährige Rechtsstreit zwischen Ripple und der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) im Mai 2025 beigelegt wurde und die verbleibenden Berufungen im August desselben Jahres abgewiesen wurden. Die US-Finanzberatungsagentur The Motley Fool wies darauf hin, dass die Auflösung dieser regulatorischen Wolke in Kombination mit den derzeit niedrigen Token-Preisen eine seltene Einstiegsmöglichkeit für XRP-Investoren schaffen könnte. Die Agentur ist der Ansicht, dass XRP trotz eines aktuellen Kurses von etwa 1,41 US-Dollar, einem Rückgang von über 60 % gegenüber dem Höchststand von 3,60 US-Dollar im letzten Sommer und einer möglichen weiteren Abnahme von 27 % im Jahr 2026, bis 2027 einen Kauf wert ist. Die Kernlogik dahinter ist: Die regulatorische Umgebung klärt sich auf, der US-amerikanische "GENIUS Act" ist bereits in Kraft, und der "Digital Asset Market Clarity Act" wird vorangetrieben, was Hindernisse für institutionelle Investoren beseitigt; gleichzeitig geht Ripple über die grenzüberschreitende Zahlungsgeschichte hinaus und baut durch Maßnahmen wie die Einführung von XAO DAO ein breiteres Ökosystem auf und erforscht die Unterstützung von Betrugsbekämpfungstools sowie die Tokenisierung traditioneller Finanzprodukte wie ETFs, was besser den Bedürfnissen großer Institutionen entspricht. Daten zeigen, dass an XRP gekoppelte ETFs im April 2026 rekordverdächtige Mittelzuflüsse verzeichnen, die in einem einzigen Monat bereits 65 Millionen US-Dollar erreicht haben.