BroadChain erfährt, dass am 26. April um 10:16 Uhr der Vorsitzende der US-Börsenaufsicht SEC, Atkins, seine Unterstützung für Kryptoprojekte bekräftigt hat. Gemeinsam mit der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) wurden die Klassifizierungsstandards für digitale Vermögenswerte als Wertpapiere präzisiert. Geplant ist die Einführung eines "Innovationsausnahme"-Mechanismus, der den direkten Handel mit tokenisierten Wertpapieren auf der Blockchain ermöglicht und damit das bisherige harte Modell der Durchsetzung durch Regulierung beendet. In Kombination mit der politischen Schlagseite der Trump-Regierung wird dieser regulatorische Wandel als das freundlichste politische Umfeld aller Zeiten angesehen, mit starken Erwartungen an den Einstieg institutioneller Gelder.
Bitcoin ist von seinem Tiefststand im Februar von 60.000 USD auf etwa 77.500 USD gestiegen. Der Markt beobachtet, ob die aktuellen regulatorischen Vorteile den Kurs über 80.000 USD halten können. Das kontinuierliche Kaufverhalten von Institutionen wie MicroStrategy stützt den Preis, während die ETF-Zuflüsse stark sind – in sieben Tagen beliefen sich die Nettozuflüsse auf 1,9 Milliarden USD. Atkins wird am 27. April auf der Bitcoin-Konferenz eine Rede halten, was den Markt weiter beflügeln könnte.
Analysten warnen jedoch, dass auf historische Kursanstiege oft tiefe Korrekturen folgen. Makroökonomische Risiken bestehen weiterhin, und es ist Vorsicht vor einer "Bullenfalle" geboten.
