Die NYSE Arca und die NYSE American haben am 23. März bei der US-Börsenaufsicht SEC eine Regeländerung eingereicht, wie TheBlock berichtet. Diese wurde von der üblichen 30-tägigen Wartefrist befreit und ist damit sofort in Kraft. Konkret wurden die bisherigen Beschränkungen für Positionen und Ausübungsrechte bei Optionskontrakten auf Spot-Bitcoin- und Spot-Ethereum-ETFs offiziell aufgehoben. Bislang galten Obergrenzen von jeweils 25.000 Kontrakten.
Durch diese Anpassung unterliegen Optionskontrakte auf Krypto-ETFs nun dem gleichen regulatorischen Rahmen wie Optionskontrakte auf Rohstoff-ETFs. Die neuen Regeln sehen vor, dass die Positionslimits für solche Optionen dynamisch basierend auf Handelsvolumen und Umlaufmenge angepasst werden. Bei besonders liquiden Produkten können die Limits damit auf über 250.000 Kontrakte steigen. Zusätzlich wird nun auch der Handel mit FLEX-Optionen ermöglicht.
