韭菜该如何解套?《解套大法》助力穿越牛熊

Wie können Anfänger ihre Positionen auflösen? Das „Handbuch zur Positionsauflösung“ hilft Ihnen, Bullen- und Bärenmärkte zu überstehen

BroadChainBroadChain07.02.2020, 06:25
Dieser Inhalt wurde von KI übersetzt
Zusammenfassung

Derselbe Trick, aber ein anderes Neues Jahr! Sind Sie 2020 in eine Falle getappt?

Die Kryptowelt ist gnadenlos – Auf- und Abwärtsbewegungen folgen unerbittlich aufeinander.Selbst die geschicktesten Anleger können nicht garantieren, niemals in einer Position festzusitzen. Auch erfahrene Marktteilnehmer, die überwiegend Gewinne erzielen, geraten gelegentlich in eine „Long-Position“, aus der sie sich nicht mehr befreien können – das ist unvermeidlich.

Grundsätzlich lassen sich vier Haupttypen von „eingefrorenen“ Positionen unterscheiden:

1. Eingefrorene Position in einer bestimmten Kryptowährung

Hauptgründe für das Festsitzen:

(1) Man hat mit einer Kryptowährung bereits Gewinne erzielt, entwickelt eine emotionale Bindung und eine zu starre Überzeugung – und handelt sie daher häufig. Da die Märkte zyklisch verlaufen, führt häufiges Handeln zwangsläufig irgendwann dazu, dass man in einer Position feststeckt.

(2) Man jagt „trendigen“ Kryptowährungen hinterher, lässt sich von der Gewinnstimmung anstecken, steigt zu spät ein und verlässt den Markt ebenfalls zu spät – ein endloser Kreislauf.

(3) Man hält Altcoins („Shitcoins“), die über mehrere Bullen- und Bärenzyklen hinweg weder signifikant steigen noch deutlich fallen.

2. Eingefrorene Position aufgrund des allgemeinen Marktumfelds

Der Gesamtmarkt zeigt positive Signale und steigt kontinuierlich. Zu Beginn einer Trendwende hält man dies fälschlicherweise für eine kurzfristige Korrektur und behält oder erhöht seine Position – nach der tatsächlichen Trendwende sitzt man dann fest.

3. Eingefrorene Position im Bärenmarkt

Eine eingefrorene Position im Bärenmarkt ist am gefährlichsten – denn niemand weiß genau, wo der Boden liegt. Schon eine schwache Erholung wird als Hoffnungsschimmer missverstanden: Man hält die Position weiter oder erhöht sogar. So wandelt sich eine leichte über eine mittlere bis hin zu einer tiefen „Long-Position“ in einen Totalverlust. Ist der echte Tiefpunkt erreicht, fehlt oft das Kapital für neue Investments. Zeichnet sich dann ein neuer Aufwärtstrend ab, ist eine Rückkehr zum Ausgangskurs nahezu unmöglich.

4. Gesamtes Depot eingefroren

Sie haben verschiedene Coins gekauft – manche steigen, andere fallen. Insgesamt bleibt Ihr Portfoliowert aber unverändert.

Wenn Sie in einer solchen Position „feststecken“, bewahren Sie Ruhe und treffen Sie keine überstürzten Entscheidungen aus Panik. Je nach Marktlage gibt es geeignete Strategien, um Ihre Position aufzulösen.

I. Passive Ausstiegsstrategie – Einfach halten 

1.Diese Strategie eignet sich gegen Ende einer Bärenmarktphase. Wenn nach einem langen Abwärtstrend eine Seitwärtsbewegung mit ersten Aufwärtssignalen einsetzt, sollten Sie Ihre Coins nicht zum Tiefstkurs verkaufen.

2.Auch wenn der Trend klar ist und Ihr Einstiegspunkt nicht ideal war, kommt es in einem starken Aufwärtstrend immer wieder zu kleineren Korrekturen. In diesem Fall heißt es: Position halten und nicht bei jedem Rücksetzer nervös werden. Warten Sie ab, bis der Aufwärtstrend wieder Fahrt aufnimmt, bevor Sie weitere Schritte erwägen.

II. Aktive Ausstiegsstrategien 

1.Stop-Loss setzen und Position neu aufbauen

Entwickelt sich der Markt gegen Ihre Position, sollten Sie umgehend einen Stop-Loss ausführen. Dies folgt der sogenannten „Alligator-Regel“: Sobald Sie erkennen, dass der Markt Ihnen entgegenläuft, müssen Sie die Verluste begrenzen. Versuchen Sie nicht, aus Hoffnung oder Glücksspiel die Situation zu retten. Die „Alligator-Regel“ besagt, dass man lieber einen Teil („einen Fuß“) opfert, um das Ganze („das Leben“) zu retten. Das klingt hart, doch so funktioniert der Markt nun einmal. Auf diese Weise vermeiden Sie größere Verluste.

2.Bei einer Erholung aussteigen – Auf Stabilisierung warten, bevor man neu einsteigt

In einem ausgeprägten Abwärtstrend fällt der Kurs kontinuierlich, während Erholungen schwach ausfallen und nicht das vorherige Hoch erreichen. Jede solche Erholung bietet sich als Gelegenheit zum Ausstieg an.

3. Portfolio-Umschichtung – Auf starke Coins setzen

Der Gesamtmarkt befindet sich weiterhin im Aufwärtstrend, doch der von Ihnen gehaltene Coin zeigt sich außergewöhnlich schwach: Er partizipiert nicht an den Aufwärtsbewegungen oder fällt sogar zurück. Das deutet auf mangelnde Stärke hin – wechseln Sie daher konsequent zu etablierten, starken Coins. 

Ein wichtiger Hinweis: Bei Altcoins, die langfristig im Verlust sind oder deren Wert praktisch auf null gesunken ist, besteht kaum noch Hoffnung auf eine Erholung zum Break-even. Das ist eine Realität, die man akzeptieren muss – das Ziel sollte sein, solche Fehler künftig zu vermeiden.

4.Gezieltes Nachkaufen

Bei einem klaren Trend kann man nach einem ungünstigen Einstieg nachkaufen, sobald der Kurs ein starkes Unterstützungsniveau erreicht hat.

5.Falscher Einstiegszeitpunkt – Den Handelsrhythmus anpassen

Wenn Sie direkt nach dem Einstieg Verluste machen, war entweder die Richtung falsch oder das Timing. In diesem Fall sollten Sie einen Stop-Loss setzen, sich neu sammeln und erst dann eine neue Position aufbauen.

6.Hedging durch eine „Lock-in“-Strategie

Der Markt durchläuft eine Phase starker Volatilität und Korrektur. Die Lager von Long- und Short-Positionen sind gespalten, was die künftige Richtung ungewiss erscheinen lässt. In einer solchen Situation kann es sinnvoll sein, Positionen zu sperren („locken“). So schließt man zusätzliche Risiken aus und kann abwarten, bis sich der Markt stabilisiert und eine klare Trendrichtung abzeichnet – erst dann sollten die Positionen wieder freigegeben werden.