站上1万刀超过100天,比特币进入正反馈循环

Über 100 Tage über 10.000 USD – BTC tritt in eine positive Feedback-Schleife ein

BroadChainBroadChain05.11.2020, 18:06
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Zusammenfassung

Die nächsten zwei Jahre werden die Goldene Ära von Bitcoin sein.

Der November 2020 war ein außergewöhnlicher Monat: Während die US-Präsidentschaftswahl die Welt in Atem hielt, durchbrach Bitcoin erneut die 14.000-Dollar-Marke und übertraf damit sein Allzeithoch seit Januar 2018. Innerhalb eines Monats legte der Kurs um fast 40 % zu – eine beeindruckende Hausse.

 

Viele waren über das Ausmaß des Bitcoin-Anstiegs überrascht. Zahlreiche Daten belegen jedoch, dass dieses Wachstum die direkte Folge einer monatelangen Verbesserung der Bitcoin-Fundamentaldaten ist.

 


I. Über 100 Tage lang über 10.000 Dollar



Bereits am 4. November notierte Bitcoin seit 100 Tagen ununterbrochen über 10.000 Dollar – ein bisher unerreichter Rekord. Selbst auf dem Höhepunkt des spektakulären Bullenmarkts 2017 hielt dieser Wert nur 63 Tage stand.

 

Die letzte Unterbrechung dieser Serie datiert auf den 26. Juli, als Bitcoin kurz unter 10.000 Dollar fiel. Seither startete Bitcoin eine neue Rekordjagd – der Preis sank nie wieder unter diese Marke. Zudem notierte Bitcoin bereits 26 Tage in Folge über 11.000 Dollar und 12 Tage über 13.000 Dollar; dieser Rekord wird aktuell weiter ausgebaut.

 

Der Markt befindet sich in einer Akkumulationsphase, was verschiedene Indikatoren klar belegen: Die Anzahl der Bitcoins, die seit über einem Jahr nicht bewegt wurden, steigt kontinuierlich; Adressen mit einem Mindestbestand von 1 Dollar erreichen historische Höchststände; gleichzeitig schrumpfen die Bitcoin-Bestände an zentralisierten Börsen stetig.

                                             

(Entwicklung der Bitcoin-Bestände an zentralisierten Börsen)

 

Die Volatilität des Bitcoin-Kurses wurde früher oft kritisiert. Heute zeigt sich jedoch: Volatilität ist kein struktureller Nachteil von Bitcoin – für alle, die Bitcoin „HODL“ (halten), ist sie vielmehr ein entscheidender Vorteil.

 

Abgesehen von zwei Monaten Ende 2017/Anfang 2018 war jeder einzelne Tag der letzten zehn Jahre ein profitabler Einstiegszeitpunkt für Bitcoin-Investoren. Unabhängig von Kursschwankungen genügt eine einfache Strategie: das sogenannte „Dollar-Cost-Averaging“ (DCA), bei dem ein festes Budget regelmäßig in ein Asset investiert wird.

 

 

II. Großunternehmen treiben Bitcoin in eine positive Feedback-Schleife

 


Das NASDAQ-gelistete Unternehmen MicroStrategy entschied sich, Bitcoin als primäre Reservewährung zu halten. Unter CEO Michael Saylor kaufte MicroStrategy im August und September zwei große BTC-Positionen.

 

Mittlerweile hält MicroStrategy insgesamt 38.250 BTC, die für 425 Millionen Dollar (inklusive Gebühren) erworben wurden – ein Durchschnittspreis von etwa 11.100 Dollar pro BTC.

 

Die Strategie ging auf: Laut Geschäftsberichten erzielte MicroStrategy seit Anfang 2017 einen operativen Nettogewinn von nur 78 Millionen Dollar. Dagegen verbuchte das Unternehmen nach nur zwei Monaten Haltedauer – als der Bitcoin-Kurs bei fast 14.000 Dollar stand – bereits Gewinne von 100 Millionen Dollar.

 

Angesichts dieses Erfolgs könnten immer mehr Unternehmen nachziehen. Jack Dorseys Unternehmen Square tat es im Oktober 2020 bereits.

 

Auch PayPal, einer der weltweit führenden Zahlungsdienstleister, kündigte kürzlich an, Kryptowährungszahlungen zu unterstützen – wodurch Millionen Nutzer direkt Bitcoin kaufen können.

 

Diese positiven Entwicklungen haben Bitcoin in eine Phase der positiven Rückkopplung geführt. Der Bitcoin-Boom steht bevor – nichts kann ihn mehr aufhalten.


 

III. Positive Feedback-Schleife treibt Bitcoin weiter an

 


Diese positive Feedback-Schleife wird den Bitcoin-Kurs weiter befeuern – niemand weiß, wie hoch der Kurs in den kommenden Monaten steigen wird; es ist nur eine Frage der Zeit.

 

Alle positiven Bitcoin-Nachrichten wecken zunehmend öffentliches Interesse. Immer mehr Menschen werden auf Bitcoin aufmerksam; der Einstieg großer Unternehmen hilft zudem, traditionelle Vorurteile abzubauen – Bitcoin ist kein „Werkzeug für Kriminelle“ mehr, sondern ein nützliches System mit konkretem Wert.

 

Mit steigendem Interesse wächst die Nachfrage nach Bitcoin. Das lockt nicht nur Großunternehmen, sondern auch institutionelle und private Investoren. Vor wenigen Wochen veröffentlichte die Universität Cambridge eine Studie, laut der die Zahl der Bitcoin-Nutzer die 100-Millionen-Marke überschritten hat, mit täglich etwa 400.000 aktiven Nutzern – ein klares Zeichen für das Netzwerkwachstum.

 

Wie wir beobachten konnten, führt der steigende Bitcoin-Kurs zu größerer Volatilität. Diese wiederum sorgt für mehr Berichterstattung in den Mainstream-Medien, was die Bekanntheit weiter erhöht. Zwar gibt es noch Hürden bis zur Massenadoption, doch Sichtbarkeit ist die Grundvoraussetzung – und die Dinge entwickeln sich Schritt für Schritt in die richtige Richtung.



Fazit



Historischen Mustern zufolge wird Bitcoin vor dem nächsten Halving 2024 höchstwahrscheinlich in den Jahren 2022 und 2023 eine Korrektur durchlaufen. Bis dahin jedoch – wie von vielen erwartet – sind die nächsten zwei Jahre die „goldene Ära“ für Bitcoin.

 

Seit dem dritten Halving am 12. Mai 2020 sind bereits sechs Monate vergangen. Historische Daten zeigen, dass diese Phase typischerweise den Start des Post-Halving-Bullenmarkts markiert – und diesmal scheint keine Ausnahme in Sicht.